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Leitbild

 

Der Bewohner als Individuum steht im Mittelpunkt unserer therapeutischen Arbeit. Unter Wahrung der Würde des Bewohners und seinem Recht auf Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbständigkeit helfen wir ihm auch seine Pflichten zu erkennen und sie als Herausforderung auf dem Weg der Selbstfindung anzunehmen.

  

Unsere Hauptaufgabe ist es unseren Bewohnern respektvoll und sensibel Hilfestellung im Kampf um ein alkoholfreies Leben zu geben. Dazu gehört die Erhaltung und Entfaltung der körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten nach einem ressourcenorientierten und ganzheitlichen Ansatz.

  

Wir stehen in einer vertrauensvollen Wechselbeziehung zu Angehörigen, Betreuern, Ärzten, Kliniken, sozialen Diensten und Beratungsstellen sowie zu Selbsthilfegruppen, Behörden und sonstigen Einrichtungen.

  

Wir handeln wirtschaftlich und umweltbewusst.

  

    

Das Schloss

 

Das Schloss Neuhof, Neuhofer Str. 10, 96450 Coburg ist eine soziotherapeutische Einrichtung für alkoholkranke Männer und Frauen. Insgesamt betreuen wir 47 Personen im Wohnheim und den angeschlossenen Verselbständigungswohnungen, davon 4 Personen in einer Trainingswohnung.

 

Träger ist die Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, ein privater Heimträger mit Hauptsitz in Bischofsgrün.

 

Das aus dem 14. Jh. stammende Schloß steht in einem 3 ha großen Landschaftspark mit altem Baumbestand und einem kleinen See. Auf dem Gelände befinden sich ein Grillplatz, eine Lagerfeuerstelle, viele Sitzecken für besinnliche Stunden, Tiergehege und ein Kräuter- und Gemüsegarten. Hier wird ein sehr positiver Rahmen zum  stilvollen und naturnahen Leben geboten.

 

In separaten Gebäuden im Park sind die Schreinerei, die Wäscherei und der Kreativbereich untergebracht.

 

Das Schloss hat 12 gemütlich eingerichtete Einzel- und 6 Zweibettzimmer jeweils mit eigener Toilette und Bad. Im Dachgeschoss befinden sich drei Appartements für insgesamt 10 Personen, eines davon mit eigener Küche. Alle Zimmer sind voll möbliert.

 

Im Haupthaus, dem Schloss befinden sich u. a. die Büroräume, diverse Gemeinschaftsräume zum entspannten Zusammen sein, zum Essen, Fernsehen und Spielen. Ein öffentlicher Computer in unserem „Brunnenhaus“ rundet das Angebot ab.

 

Zum Wohnheim Schloss Neuhof gehört ein Haus mit Garten in der direkten Nachbarschaft. Dort stehen für stabilere Bewohner 9 Betten, die auf drei Etagen verteilt sind und diverse Gemeinschafts- und Wirtschaftsräume zur Verfügung.

 

In der Stadtmitte von Coburg befinden sich vier Plätze in Form einer Trainingswohnung, die zur gezielten Verselbstständigung und zum Sprungbrett nach draußen dienen.

 

Neben den vielfältigen Möglichkeiten, die das Schloss und der Park bieten, liegt unser Haus in der touristisch sehr gut erschlossenen Region Nordbayern / Südthüringen. Die Nähe der historischen Stadt Coburg, die mit dem Stadtbus und dem Ruftaxi auch in den Abendstunden gut erreichbar ist, ermöglicht die Teilnahme am öffentlichen Leben. Büchereien, Volkshochschule, soziale Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Kinos, Thermalbäder, Freizeitbad, Schlösser, Burgen, Wanderwege usw. sind gut erreichbar.

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 Indikationen

 

Alkoholabhängige Männer und Frauen jeder Altersgruppe, die aufgrund langjährigen Alkoholmissbrauchs Störungen in ihren physischen, psychischen und / oder sozialen Funktionen aufweisen und den geschützten Rahmen eines positiven Milieus benötigen, können in unserem Hause aufgenommen werden, um zu regenerieren und um sich abstinent neu zu orientieren.

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 Kontraindikationen

 

Unser Haus ist auf Grund seiner baulichen Besonderheit für Personen mit massiver Gehbehinderung oder für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Auch Klienten mit der Neigung zur Selbst- bzw. Fremdgefährdung sowie Pflegebedürftige und Patienten mit gravierenden hirnorganischen Störungen können nicht aufgenommen werden. Andere hier nicht aufgezählte Beeinträchtigungen, die eine aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben nicht erlauben sind ebenfalls Ausschlussgründe.

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Aufnahmebedingungen und Modalitäten

 

Nach telefonischer Vereinbarung wird mit dem Bewerber und seinem Betreuer, so eine Betreuung vorliegt, ein Vorstellungsgespräch vereinbart.

 

Beim Vorstellungstermin, der insgesamt ca. 2 Stunden dauert, stellt der Heimbeirat die Einrichtung bei einer Führung durch das Haus und die Nebengebäude vor. Anschließend findet das eigentliche Vorstellungsgespräch mit einem Teammitglied aus dem medizinischen und einem aus dem pädagogischen Bereich statt.

 

Nach einer angemessenen Bedenkzeit entscheidet sich der Bewerber ob er sich ein abstinentes Leben in unserer Einrichtung vorstellen könnte. Gleichzeitig wägt das Team ab, ob der zukünftige Bewohner in das Haus aufgenommen werden kann. Kriterien sind, ob der neue Bewohner im Hinblick auf ein ausgewogenes Verhältnis und auf gegenseitige positive Ergänzung in die Wohngemeinschaft des Hauses passt und die medizinische Versorgung leistbar sein wird.

 

Der Einzug mit einem eigenen Haustier ist unter bestimmten Voraussetzungen   möglich.

  

Der Bewerber muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

 

·        Eine qualifizierte Entgiftung

·        Den ernsthaften Wunsch, trocken leben zu wollen

·        Die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft einzufügen

 

Entscheiden sich der Bewerber sowie die Einrichtung für eine Aufnahme, kann der Bewerber einziehen, sobald ein Platz frei ist und eine Kostenzusage vorliegt. Es muss dann die Checkliste „Einzugsvoraussetzungen“ beachtet werden.

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Therapiedauer

 

 Nach einer ca. 3-monatigen Kennenlernphase werden die Ziele für den Aufenthalt im Schloss Neuhof individuell vereinbart. Das Ende der Therapie ist dann indiziert, wenn ein Bewohner sich regeneriert hat und seine Ziele soweit erreicht, dass er die Einrichtung mit günstiger Prognose verlassen kann oder fortschreitender psychischer, physischer oder sozialer Abbau die Unterbringung in einer anderen Einrichtung (z. B. Pflegeheim) notwendig macht.

 

Die Therapie kann auch enden, wenn der Verbleib im Haus auf Grund eines fehlenden Kostenträgers nicht mehr möglich ist oder aus pädagogischen Gründen der Umzug in eine andere Einrichtung nötig wird. Der Heimvertrag kann auch aus disziplinarischen Gründen beendet werden.

 

Ist jemand nicht mehr in der Lage selbständig und abstinent zu leben bieten wir auch die Option des Dauerheimplatzes bis zum Eintreten der Pflegebedürftigkeit.

 

Ein Rückfall ist weder Tabuthema noch zwingendes Ende für den Aufenthalt in unserem Hause, hat aber immer Konsequenzen. Er ist die Chance zum Weiterleben unter anderen Vorzeichen und mit neuen Erkenntnissen.

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Krankheitsverständnis und therapeutischer Ansatz

 

Alkoholismus ist seit 1968 mit dem Urteil des Bundessozialgerichtes als behandlungsbedürftige Krankheit definiert. Wir tragen mit einem mehrschichtigen, systemischen Ansatz dem derzeitigen Stand der Forschung Rechnung, dass Alkoholismus nicht alleine durch Sozialisation, physiologische oder biologische Faktoren zu erklären ist:

 

Im Rahmen unseres milieutherapeutischen Ansatzes setzen wir auf die heilsame Wirkung eines positiven Umfeldes, auf sinnvolle und realitätsbezogene Tagesstruktur sowie auf die Möglichkeit über kreatives und verantwortliches Gestalten der Lebens- und Arbeitsbereiche die Persönlichkeit zu stärken. Die biologischen und physiologischen Komponenten werden in enger Zusammenarbeit mit einem Neurologen und Psychiater, dem Hausarzt oder mit Spezialisten und Ärzten eigener Wahl betreut und wo nötig, pharmakologisch oder psychiatrisch, behandelt.

 

Im Vordergrund steht eine gesunde Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Motivation.  Fördern und Fordern stehen in Einklang mit einem ressourcenorientierten und ganzheitlichen Ansatz.

 

Das Team gibt Anregungen, setzt Impulse, beobachtet und beeinflusst die gruppendynamischen Prozesse, moderiert Konfliktsituationen, unterstützt bei der Freizeitgestaltung, leitet Gruppen, bietet Beschäftigungstherapie und ruft Projektgruppen ins Leben. Ein fester Rahmen, den sie im Anhang unter Strukturplan finden, gliedert den Wochenablauf. Der Tagesablauf ist für jeden Bewohner, je nach Zielsetzung, individuell strukturiert. Jedem Bewohner wird eine Bezugsperson des pädagogischen Teams zu geordnet, die den Entwicklungsprozess mit dem Bewohner zusammen plant, reflektiert und als Ansprechpartner begleitet und unterstützt. Weitestgehende Selbständigkeit, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung unserer Klienten hat für uns Vorrang. Sowohl in der Gruppe als auch im individuellen Entwicklungsprozess.

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 Ziele

 

·        Dauerhafte Abstinenz

·        Weitestgehende körperliche und geistige Regeneration

·        Wiedererlernen lebenspraktischer Fertigkeiten

·        Steigerung des Durchhaltevermögens und der Leistungsfähigkeit

·        Steigerung des Selbstwertgefühles

·        Selbstorganisation

·        Übernahme von Verantwortung

·        Aktives Mitgestalten des Zusammenlebens

·        Emotionsregulation

·        Übung positiver, individueller Lebensstrategien zur Problembewältigung

·        Erlernen oder Wiedererlangen sozialer Verhaltensweisen

·        Steigerung der Kritik- und Kommunikationsfähigkeit

·        Gesellschaftliche und berufliche Reintegration wo es möglich ist

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Arbeitstherapie

 

In folgenden Arbeitsbereichen kann einer Beschäftigung nachgegangen werden:

 

·        Hauswirtschaft

·        Küche

·        Wäscherei

·        Schreinerei und Zimmerei

·        Park und Garten mit Tierhaltung (Hasen, Schafe,...)

·        Hausmeisterei

·        Tischdienst

·       Kreativbereich

 

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Medizinische Betreuung

 

Unser medizinische Personal stellt die medizinische Versorgung im Hause sicher, d. h. er stellt die verordneten Medikamente, kontrolliert die Vitalwerte, überwacht den gesundheitlichen Allgemeinzustand, unterstützt die Organisation von Arztbesuchen, stellt die Durchführung ärztlicher Verordnungen sicher und führt die medizinische Dokumentation. Unser Krankenpfleger  organisiert die vierteljährlichen Blutkontrollen und die Sprechstunde des Allgemeinmediziners sowie die Visite des Neurologen und Psychiaters im Hause. Unter Berücksichtigung der freien Arztwahl gewährleisten wir die medizinische Versorgung.

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Das Team vom Schloß

 

Ein Geschäftsführer

Ein Heimleiter, Dipl. Sozialpäd. (FH)

Eine stellvertretende Heimleiterin, Dipl. Sozialpäd. (FH)

Eine Verwaltungsangestellte

Eine Pädagogin. (Univ.)

Ein Krankenpfleger

Ein Arbeitsanleiter, Gärtner

Ein Arbeitsanleiter, Zimmerermeister

Ein Arbeitsanleiter, Hausmeister

Eine Heilerziehungspflegerin

Ein Küchenleiter mit AEVO (Suchtkrankenhelfer)

Nacht- und Bereitschaftsdienste

Praktikanten

 

Im Team arbeitet ein langjährig trockener Alkoholiker.

 

Ständige Rufbereitschaft eines qualifizierten Mitarbeiters.

 

Dem Hause stehen für spezielle Probleme und Angebote freie Mitarbeiter zur Verfügung.

 

  

Evaluation und Supervision

 

Individuelle Beratung und Weiterbildung der Mitarbeiter sind für uns wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit. Tägliche Kurzbesprechungen, eine wöchentliche Teamsitzung mit Fallbesprechungen, regelmäßige Besprechung zur Langzeitplanung der Förderziele sowie jährlich stattfindende Klausurtage und die bewusste Prozessbeobachtung gewährleisten die Nachvollziehbarkeit und die Messbarkeit unserer Arbeit.

Unser internes softwaregetütztes Qualitätamanagment garantiert ein hohes Maß an Transparenz Externe Qualitätsüberprüfungen finden durch die Heimnachschau der Heimaufsicht (nach PfleWoqG)  sowie dem Kostenträger (regelmäßige Entwicklungsberichte) statt.

 

Durch  die Abstinenz unserer Bewohner, der Fluktuationshäufigkeit und die Anzahl der ehemaligen Bewohner, die dauerhaft selbstverantwortlich und eigenständig trocken leben, stellen Faktoren der Messbarkeit dar

 

Externe Gruppen- und Einzelsupervision finden durch einen erfahrenen Supervisor nach Bedarf statt.

 

Wir leisten nachsorgende Sozialarbeit in dem wir Kontakt zu unseren „Ehemaligen“ halten. Teilweise telephonisch, manche folgen den Einladungen zum „Tag der offenen Tür“ am 1.Mai und zum „Familientag“ jeden Jahres, oder verbringen kritische Zeiten (z.B. das Weihnachtsfest, den Todestag des Ehegatten usw.) bei uns im Schloß.

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Verbindliche Termine

 

Eine Befreiung von einem der folgenden verbindlichen Terminen ist im Einzelfall aus gutem Grund nur mit schriftlichem Antrag möglich.

 

·        Die täglichen Mahlzeiten

·        Frühsport

·    Die Hausversammlung als Organ der Selbstverwaltung und

     Organisation gestaltet vom Heimbeirat und der Leitung

·        Die Teilnahme an der Arbeitstherapie

·        Einzelgespräche

 

Weiterhin kann in folgenden Bereichen eine Individuelle Förderung verbindlich stattfinden.

 

·        Gruppenveranstaltungen

·        Gesprächs- und Arbeitsgruppen

·        Die freizeitpädagogischen Aktivitäten

·        Themenangebote

·        Individuelle Termine, wie Hygieneerziehung, Einzelförderungen usw.

·        Gedächtnistraining

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Freiwillige Termine

 

Freiwillige Angebote werden nicht ausschließlich vom Team vorgeschlagen und angeboten, sondern auch von Bewohnern.

 

·        Beschäftigungs- und Bastelangebote

·        Kreative Freizeit- und Lebensgestaltung

·        Gruppengespräche, Entspannungstraining, Sportgruppen etc.

·        Freizeitangebote innerhalb und außerhalb des Hauses

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Die Angehörigen

 

Besuche von Angehörigen, Freunden und Bekannten sind erwünscht. Besuche bei Verwandten und Bekannten werden vom Haus befürwortet, soweit sich der Kontakt nicht als kontraindikativ erweist. Das Team hält engen Kontakt zu Betreuern und wichtigen Bezugspersonen und bezieht sie in den therapeutischen Prozess mit ein. Wir sind auch Ansprechpartner für Probleme der Angehörigen, die im direkten Zusammenhang mit unseren Bewohnern entstehen.

 

Nach Absprache steht im Schloß ein Gästezimmer für Angehörige und Freunde    zur Verfügung.

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Außenorientierung

 

Jeder Bewohner wird bei der Aufnahme von Außenkontakten unterstützt. Je nach Dauer und Fortschritt der Therapie können das nicht nur Kontakte zu sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen sein, sondern auch zu Interessensgruppen, persönliche Kontakte, Bildungsangebote oder örtliche Vereine.  Vor der beruflichen Integration können das Ehrenämter oder Berufspraktika sein,  die wahrgenommen werden um Rückmeldung über den aktuellen Stand des Entwicklungsprozesses zu geben.

Wir empfehlen grundsätzlich, in der Region ein eigenes Netz an suchtfreien Kontakten zu knüpfen und einen eigenen Bekanntenkreis zu pflegen

  

Nach einer individuell unterschiedlichen Festigungsphase kann auch Urlaub genehmigt werden, da diese Zeit als Test- und Trainingsphase wichtige Rückmeldungen gibt und Impulse für die weitere therapeutische Arbeit mit sich bringt.

 

Menschen, die in unserem Hause ein hohes Maß an individueller Stabilität erreicht haben, können in eine unserer Außenwohngruppen umziehen. Durch ihre Lage in unmittelbarer Nähe zum Schloß bzw. mitten in der Stadt schaffen diese Wohnungen sehr günstige Bedingungen für die individuelle Weiterentwicklung und Erprobung. Wir erhalten damit ein Testfeld und ermöglichen erste Schritte hin zu einem eigenständigen, selbstverantwortlichen Leben.

  

Informationen zum Betreuten Einzelwohnen müssen nach aktuellem Stand nachgefragt werden.

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Kooperationspartner

 

Durch die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter in  der sozialpädagogischen Arbeit im Großraum Coburg existiert ein gut ausgebautes Netzwerk in die verschiedensten Bereiche.

 

Kontakte bestehen zur Suchtberatung Coburg, Lichtenfels und Kronach, zu den Selbsthilfegruppen, zum Sozialamt, zum Arbeitsamt und dem Gesundheitsamt Coburg sowie zu verschiedenen Trägern der Erwachsenenbildung und zu Betrieben der freien Wirtschaft genauso wie zu Sozialbetrieben.

 

Für jede Problemstellung, die wir nicht selbst bearbeiten können, stehen uns die entsprechenden Spezialisten für die notwendige Unterstützung zur Verfügung.

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Öffentlichkeitsarbeit

 

Ein stetiges Ziel unserer Arbeit ist die Schaffung einer erhöhten Transparenz unseres Handels durch die Öffnung nach außen. Hierzu nutzen wir unseren "Tag der offenen Tür", die Zusammenarbeit mit der Hochschule und benachbarten Vereinen, die Präsentation auf verschiedenen Märkten, die Präventionsarbeit mit Schulen sowie den hauseigenen Produktverkauf. Hierbei können wie die Öffentlichkeit für das Thema Alkoholabhängigkeit erreichen und sensibilisieren.

 

Für Fragen zum Thema Alkoholabhängigkeit stehen unsere Mitarbeiter während der Geschäftszeiten gerne zur Verfügung

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Schloss Neuhof
Neuhofer Strasse 10
96450 Coburg
Tel: 09563 / 7474 - 0
Fax: 09563 / 7474 - 20